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Nutzung der Kurzkennzeichen

der Überführungskennzeichenschilder, der Probefahrtkennzeichenschilder, der rote Kennzeichenschilder, der Prüfungsfahrtkennzeichenschilder

Nutzung der Kurzkennzeichenschilder

Sie erhalten das Kurzkennzeichen (auch Überführungskennzeichen, rote Nummern, Probefahrtkennzeichen) für eine Überführungfahr, Probefahrt bzw. eine Prüfungsfahrt (TÜV / Dekra) für alle Fahrzeugarten (Pkw, Pkw-Kombi, Lieferwagen, Lkw, Anhänger, Auflieger, Wohnwagen, Omnibus, Sattelzug, Tieflader, Abschleppfahrzeuge, Krankenwagen, Wohnmobile, Motorräder, Traktoren u.s.w.). (weitere Hinweise finden Sie unter Zulassungsunterlagen)

Nutzung, Kosten und Gebühren

Bei der Nutzung von Kurzkennzeichen ist nach § 16 FZV ist zu beachten

  1. Das Fahrzeug darf nicht zum Verkehr zugelassen sein.
  2. Kurzkennzeichen dürfen nur für Prüfungsfahrten (z. B. bei TÜV, DEKRA), Probefahrten (z.B. beim Verkauf oder Kauf des Fahrzeugs) und Überführungsfahrten verwendet werden.
  3. Das Fahrzeug muss verkehrssicher sein. Für die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs ist grundsätzlich der Fahrzeughalter verantwortlich. Fahrzeuge mit Kurzzeitkennzeichen dürfen auf öffentlichen Straßen nur bis zu dem auf dem Kennzeichenschild angegebenen Ablaufdatum in Betrieb gesetzt werden; die Gültigkeit des Kurzzeitkennzeichens ist bis zu dem Ablaufdatum (mindestens 1 Tag, höchstens bis fünf Tage ab Zuteilung) beschränkt.
  4. Die Gültigkeitsdauer ist auf dem roten Fahrzeugschein vermerkt. Der Fahrzeugschein ist, wenn nicht von der Kfz-Zulassungsstelle bzw. vom Straßenverkehrsamt geschehen, vor Antritt der Fahrt in deutlicher Schrift auszufüllen und mit Datum und Unterschrift zu versehen. Der Fahrzeugschein ist bei allen Fahrten mitzuführen.
  5. Die Kurzkennzeichen müssen am Fahrzeug angebracht sein. Etwa vorhandene andere Kennzeichen sind abzudecken.
  6. Die zugeteilten Kurzkennzeichen und der ausgegebene Kfz-Schein müssen nicht zurückgegeben werden.
  7. Versichert ist nur die gesetzliche Haftpflichtversicherung zu den jeweils gültigen Mindestversicherungssummen des betreffenden Landes. Eine Kaskoversicherung ist ausgeschlossen. Grundlage des Versicherungsschutzes bilden die AKB der jeweiligen Versicherungsgesellschaft. Ab 01.01.2009 benötigen Sie anstatt der bisherigen Versicherungsdoppelkarte / Deckungskarte nur noch mehr eine sog. eVB Nummer.
  8. Beachten Sie bitte auch die Bereiche Zulassungsunterlagen und Deckungsbereich

Bei einer späteren regulären Zulassung des Fahrzeuges innerhalb Deutschlands benötigen Sie eine weitere Versicherungsbestätigung gem. § 23 FZV d. h. Dazu gehört auch wieder eine eVB, die wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen können.

Im Gegensatz zu Zollkennzeichen ist die Zulassung mit Kurzkennzeichen steuerfrei.

Die Gebühren bei der Kfz-Zulassungsstelle betragen zurzeit 10,50 €. Die Kosten für die Kurzkennzeichen -Schilder trägt der Antragsteller.

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Haftungsausschluss
Eine Vielzahl von Versicherern haben unterschiedliche Leistungen und Deckungskonzepte -, Kfz-Zulassungsstellen unterschiedliche Vorschriften zur Erteilung von Kfz-Zulassungen, weshalb unsere Angaben nicht abschließend sind und wir keine Haftung übernehmen. Ausschließlich die von dem jeweils betreffenden Versicherer allgemeinen Bedingungen der betreffenden Versicherungssparte bzw. die einschlägigen Handhabungen der Kfz-Zulassungsstellen bzw. der zuständigen Finanzämter, sind bindend.


KSM Kitzingen: Zollversicherungen und Kurzkennzeichen Versicherungen